Für Einsteiger
Noch keine einzige Domain? Dann fangen Sie hier an.
Domainhandel sieht von außen aus wie Glücksspiel und ist von innen Handwerk: Namen finden, einschätzen, halten, verkaufen. Diese Seite erklärt, wie man anfängt, ohne im ersten Jahr Lehrgeld in vierstelliger Höhe zu zahlen.
Zwei Wege hinein, und sie kosten verschieden viel
Kaufen, was es schon gibt
Eine Domain, die jemand anders hält, kostet mehr als eine Neuregistrierung, bringt aber mit, was sich nicht registrieren lässt: Alter, Rückverweise, vielleicht Besucher. Für den Anfang die ehrlichere Schule, weil Sie sehen, was ein Name am Markt wert ist, statt es zu raten.
Neu registrieren
Eine freie Domain kostet wenige Euro im Jahr. Das ist der billige Teil. Der teure ist, dass von hundert selbst erdachten Namen vielleicht zwei jemand haben will, und die Verlängerung läuft für alle hundert weiter.
Eine Suche über mehrere Registrare mit Preisvergleich bauen wir gerade ein. Bis dahin registrieren Sie dort, wo Sie wollen, und binden die Domain hier an.
Was einen Namen wertvoll macht
Kurz und sprechbar
Was man am Telefon buchstabieren muss, verliert. Zwei Silben schlagen vier, ein Wort schlägt zwei.
Ein Begriff, den es gibt
Wörter, nach denen Menschen suchen, und Begriffe aus einer Branche. Kunstwörter funktionieren, wenn eine Marke dahintersteht, aber die haben Sie am Anfang nicht.
Endung passend zum Markt
.de für Deutschland, .com international. Eine exotische Endung macht einen schwachen Namen nicht stark.
Keine fremde Marke
Der schnellste Weg, Geld und Domain zu verlieren. Vor dem Kauf im Markenregister nachsehen, nicht danach.
Nachfrage, nicht Geschmack
Die Frage ist nie, ob Ihnen der Name gefällt, sondern ob ein Unternehmen ihn brauchen kann.
Age and history
Eine alte Domain kann Rückverweise mitbringen, aber auch eine Vergangenheit als Spamschleuder. Beides lohnt einen Blick ins Web-Archiv.
Die Fehler, die am Anfang alle machen
- 01Zu viel auf einmalHundert Domains im ersten Monat heißt hundert Verlängerungen im zwölften. Fangen Sie mit fünf an, die Sie begründen können.
- 02Verliebt in den eigenen EinfallEin Name, den Sie großartig finden, ist noch kein Markt. Prüfen Sie, ob jemand nach dem Begriff sucht und ob es Firmen gibt, die ihn brauchen.
- 03Preis ins BlaueWeder 50 Euro noch 50.000. Sehen Sie sich an, was vergleichbare Namen tatsächlich gebracht haben, und setzen Sie den Preis dorthin.
- 04Die Domain liegen lassenEine Domain ohne Seite wird nicht gefunden. Eine Verkaufsseite mit Text, Titel und Sitemap kostet nichts und bringt die Anfrage, auf die Sie warten.
- 05Vergessene VerlängerungDer häufigste Totalverlust überhaupt. Hier werden Ablaufdaten automatisch aus dem Register nachgesehen und angezeigt, bevor es knapp wird.
Was Sie hier dafür haben
Bewertung, kostenlos
Jede Domain einschätzen lassen, auch eine, die Ihnen noch nicht gehört. Mit Begründung, nicht nur mit einer Zahl.
Abgeschlossene Verkäufe
Was hier wirklich bezahlt wurde, mit Domain, Betrag und Monat. Der beste Anhalt für Ihren eigenen Preis.
Verkaufsseite ohne Kosten
Jede Domain bekommt eine eigene Seite mit Text und Angebotsfeld, ohne Abo und ohne Grundgebühr.
Käuferschutz beim Einkauf
Ihr erster Zukauf läuft über Treuhand: Sie zahlen an uns, nicht an einen Fremden.
Lease-to-own
Wenn der erste gute Name mehr kostet, als Sie auf einmal ausgeben wollen.
Handbuch und Filme
Nachschlagewerk und drei Bildschirmaufnahmen, die zeigen, wie es wirklich aussieht.
Ein ehrliches Wort zum Geldverdienen
Domainhandel ist kein schnelles Geschäft. Die meisten Namen liegen Jahre, bevor jemand fragt, und viele fragt nie jemand. Wer anfängt, sollte so rechnen: Was kosten mich die Verlängerungen über drei Jahre, und bin ich bereit, diesen Betrag zu verlieren? Wer so einsteigt, bleibt ruhig, wenn das erste Jahr nichts bringt, und das ist der eigentliche Vorteil gegenüber dem, der mit Erwartungen einsteigt.